Slogan: Einfach, flexibel, sinnvoll

Die Gesellschaft Bürger und Polizei

„Komplexität ist der Schlüssel zum Verständnis der Welt.“
Prof. Dr. Armin Nassehi

Der Sicherheitsbegriff wird gemeinhin als „höchstmögliches Freisein von Gefährdungen“ definiert. Im gesellschaftlichen Kontext kann diese Definition, je nach Standpunkt des Betrachters, unterschiedliche Gewichtungen erfahren und von der individuell-physischen bis hin zur gesamtgesellschaftlich-ökonomischen Sicherheit reichen. Ebenso wie für die Gesellschaft selbst, gelten daher die Grundbedingungen der Komplexität und des Wandels auch für den Sicherheitsbegriff; er ist vielfältig und variabel, körperlich und virtuell, individuell und allgemein, subjektiv und objektiv, vor allem aber; relevant!

Sicherheit unter den Bedingungen von Komplexität und Wandel ist daher auch das Handlungsfeld der Gesellschaft Bürger und Polizei. Der Verein versteht sich dabei als Medium des Dialogs und der Vertrauensbildung zwischen Bevölkerung, Polizei, Justiz, kommunaler Verwaltung, freien Trägern der Sozialarbeit und den Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Industrie. Denn nur vernetztes und gemeinsames Handeln ermöglicht frühzeitiges Erkennen von Gefährdungen.

In der Konsequenz misst die Gesellschaft Bürger und Polizei effektiver und zielgerichteter Prävention erhebliche Bedeutung zu. Denn nur hierin liegt die Möglichkeit, den Eintritt von Schädigungen zu verhindern und Sicherheit in allen Ausprägungen erreichbar zu machen.

Die Gesellschaft Bürger und Polizei lädt alle Bürger_innen, Institutionen und Organisationen ein, ihren Standpunkt zum Sicherheitsbegriff in den Verein einzubringen. Hierin liegt die Voraussetzung für einen offenen und vielfältigen Diskurs sicherheits- und kriminalpolitisch relevanter Themen. Die öffentliche Vermittlung fundierter Informationen zu diesen Themen ist fester Bestandteil unseres Wirkens.

Als Frankfurter Verein möchten wir die Darstellung unseres Selbstverständnisses mit den Worten Goethes schließen: „Es ist nicht genug zu wissen, man muss auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.“ (J. W. von Goethe „Wilhelm Meisters Wanderjahre“).


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