Slogan: Einfach, flexibel, sinnvoll

Die Gesellschaft

Die Gesellschaft – Bürger und Polizei für mehr Sicherheit e. V. in Frankfurt am Main möchte die Bereitschaft von Privatpersonen und Vertretern der Wirtschaft, ihrer Mitverantwortung für die eigene Sicherheit und die der Unternehmen gerecht zu werden, beleben und den Dialog aller gesellschaftlichen Kräfte fördern, um offene Fragen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zu beantworten. Sie versteht sich durchaus auch als Selbsthilfe der Bürgerinnen und Bürger sowie der ansässigen Geschäftsleute, um das Erscheinungsbild dieser Stadt zu verbessern und etwas gegen die uns alle bedrängende Kriminalität zu unternehmen. Mit der finanziellen Unterstützung von Trägern, die auf den Gebieten der Betreuung, der Substitution und der Prävention tätig sind, trägt die Gesellschaft – Bürger und Polizei für mehr Sicherheit e. V. zu einer Erhöhung der Sicherheit in der Stadt Frankfurt und zur Verbesserung der Lage der Drogenabhängigen maßgeblich bei.

Die Gesellschaft – Bürger und Polizei für mehr Sicherheit e.V. ist im Jahr 1997 aus der damaligen „Gemeinschaftsaktion gegen Drogenabhängigkeit“ hervorgegangen. Im Jahr 1992 gegründet, hat diese Gemeinschaftsaktion der Stadt, der Industrie- und Handelskammer und des Polizeipräsidiums Frankfurt am Main die Zielsetzung verfolgt, die Hilfsangebote für Drogenabhängige in Frankfurt am Main zu verbessern und damit einhergehend zu einer erhöhten Sicherheit in der Frankfurter Innenstadt beizutragen.

In einer Zeit zunehmender Kriminalitätsfurcht will der Verein dazu beitragen, bei den Bürgerinnen und Bürgern Ängste durch die Vermittlung von Wissen um die Gefahren abzubauen, die Unternehmen für Vorsichtsstrategien zu sensibilisieren und den Gemeinschaftssinn zu fördern. Die Gesellschaft – Bürger und Polizei für mehr Sicherheit hat sich zum Ziel gesetzt, die Bemühungen von Kommunen, Polizei und freigemeinnützigen sozialen Diensten in der Drogenarbeit, in der Sicherheitspolitik und der Kriminalprävention ideell und materiell zu unterstützen. Weiterhin hat sie es sich zur Aufgabe gemacht, die Beziehung zwischen der Bevölkerung und der Polizei zu pflegen und eine Mitverantwortung aller für die eigene Sicherheit im Interesse einer Verbesserung der Verbrechensvorbeugung zu aktivieren.

Die Gesellschaft – Bürger und Polizei für mehr Sicherheit e.V. hat in den Jahren ihres Bestehens beträchtliche Fördermittel für die Realisierung von Projekten zur Verfügung gestellt, die der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger direkt oder indirekt zugute kamen. Hierunter fielen beispielsweise Maßnahmen der aufsuchenden Drogenarbeit oder die finanzielle Unterstützung beruflicher Qualifizierungsmaßnahmen zur sozialen Reintegration ehemaliger Drogenabhängiger und zur Chancenverbesserung der Zielgruppe auf dem Arbeitsmarkt.

Mit der finanziellen Unterstützung der vom Präventionsrat der Stadt Frankfurt initiierten Kampagne „Gewalt – Sehen – Helfen“ hat die Gesellschaft einen Beitrag zur Förderung der Lebensqualität für alle Bürgerinnen und Bürger der Stadt geleistet. Die Kampagne, die sich gegen die „Unkultur des Wegschauens“ bei Straftaten richtet, verfolgt das Ziel, Problembewusstsein zu schaffen, Handlungskompetenz durch Aufzeigen von Verhaltensstrategien zu vermitteln und pro soziales Verhalten zu fördern.

Im Rahmen öffentlicher Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen bietet die Gesellschaft Mitgliedern und interessierten Bürgerinnen und Bürgern gleichermaßen Gelegenheit, sich über aktuelle sicherheitspolitische Themen zu informieren. Die Gesellschaft hat in den vergangenen Jahren eine Reihe solcher Veranstaltungen zur Drogen- und Jugendpolitik, zu einzelnen Kriminalitätsphänomenen (Straftaten am Arbeitsplatz) oder zu neuen polizeilichen Eingriffsbefugnissen (Videoüberwachung) durchgeführt.


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